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Aktuelles beiifA-Bau Consult GmbH in 70565 Stuttgart

Erweiterung der Erfahrungsaustauschkreise um einen iTWO-Anwenderkreis

Wir stärken den gemeinsamen Austausch zwischen Unternehmen und Anwender*innen mit der Softwareentwicklung

In den ifA-Erfahrungsaustauschkreisen der Bauunternehmer*innen (Chef-Ringe) tauchte im letzten Jahr immer häufiger das Thema iTWO auf der Agenda auf. Welche Erfahrungen haben die anderen Firmen bei der Einführung der ERP-Software iTWO gemacht? Welche Version nutzt wer, und wann steigt man idealerweise auf die neue Version um? Wie wendet man sich am erfolgversprechendsten mit spezifischen Anliegen an den Softwareanbieter RIB?

Dies hat die ifA-Bau Consult zum Anlass genommen, unter Leitung von Robert Plomberger (Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Future Digital und Kooperationspartner der ifA-Bau Consult) einen iTWO-Anwenderkreis zu gründen, der sich an IT-Leiter*innen und iTWO-Verantwortliche in den Unternehmen richtet. In einem ersten Treffen im Juni 2021 wurden in diesem Kreis die Erwartungen der Teilnehmer*innen besprochen, die bisherigen Erfahrungen ausgetauscht und die Ziele für die feste Etablierung dieses Kreises festgelegt. Hauptfokus soll darauf liegen,

  • Anwendererfahrung auszutauschen,
  • strategische Fragen mit Bezug zur ERP-Software iTWO zu diskutieren und
  • Themen gebündelt an RIB heranzutragen und damit die Position eines Geschäftspartners auf Augenhöhe auf- bzw. auszubauen.

Für den März 2022 ist ein erstes reguläres Arbeitskreis-Treffen in Stuttgart geplant. Neben den Gründungsmitglieder*innen des Kreises wird auch RIB als Partner integriert werden. In der Folge wird sich der Anwenderkreis wie bei den Erfahrungsaustauschkreisen der ifA-Bau Consult üblich zwei Mal jährlich (Frühjahrs- und Herbsttagung) treffen. Interessierte Firmen können sich unter info@ifa-bau-consult.com für die Teilnahme am Arbeitskreis bewerben bzw. zusätzliche Informationen anfragen.

Verzögerungen beim Bauprojekt - lästig und wirklich unvermeidbar?

Lean Management führt zu Effizienz und verhindert Verzögerungen

Verzögerungen am Bau sind wie Späne beim Hobeln – lästig, aber unvermeidbar. Dieser Aussage würden die meisten Beteiligten am Bau wohl zustimmen. Anders wird es vermutlich jener Kunde der ifA-Bau Consult sehen, der im vergangenen Jahr durch den Einsatz von Lean Management-Methoden 7 Wochen Verzögerung nicht nur kompensiert, sondern sogar noch 2 zusätzliche Wochen herausgeholt hat.

Bei diesem Bauprojekt für zwei Gebäude mit 38 Wohneinheiten hatte der Wintereinbruch im Rohbau zu 7 Wochen Verzögerung geführt. Der anschließende Innenausbau wurde mit Beratung durch die ifA-Bau Consult erstmals mit Lean Management-Methoden organisiert. Die frühe Vergabe der Gewerke zusammen mit den nötigen Schulungen haben zu einem guten Verständnis der Projektverantwortlichen bzw. -beteiligten von Lean Construction und dem eingesetzten Last Planner© System geführt. Sie sprachen sich optimal ab und erkannten Hindernisse frühzeitig. Die vorzeitige Projektfertigstellung trotz der Verzögerung im Rohbau hat letztlich alle überzeugt.

Effizienz ist das Ziel des Lean Management-Ansatzes, das konsequent verfolgt wird. Erste Einblicke geben wir Ihnen in unseren kostenlosen Einführungs-Webinaren. Zur Vertiefung bieten wir interaktive Trainings zu Lean Construction und Lean Design an, und mit der 2-teiligen Weiterbildung zum Lean-Moderator und -Trainer können sich beispielsweise Projektleiter*innen gezielt für die Übernahme einer Multiplikatoren-Rolle im eigenen Unternehmen fortbilden. Diese offenen Angebote schneiden wir bei Bedarf auch gerne auf Ihre spezifischen Anforderungen an firmeninterne Schulungen zu bzw. richten unser Angebot auf Ihr konkretes Projekt aus.              

Wenn Sie Interesse daran haben, mehr über Lean Management am Bau zu erfahren, dann wenden Sie sich gerne direkt an unseren Senior Berater Klaus Okrafka ().

ifA-Bau Consult erweitert Beratungsportfolio um das Feld der strategischen Entscheidungsfindung

"Wir haben immer eine Wahl"

Den Beratungsschwerpunkt „Lean am Bau“ mit Methoden aus Lean Design und Lean Construction verfolgt die ifA-Bau Consult schon länger sehr erfolgreich. Eine der Lean Design-Methoden „mausert“ sich nun zu Recht auch zum Solisten.

Im Lean Management-Kontext bewährt sich die Methode Choosing by Advantages (CbA) konsequent bei der Wertoptimierung in Planungs- bzw. Bauprozessen. Das System zur Entscheidungsfindung wurde jedoch als universelles Werkzeug entwickelt und lässt sich damit in den Dienst strategischer Entscheidungen aller Art – wie z.B. Einkaufs-, Standort- oder Mergers & Acquisitions-Entscheidungen – stellen. Letztlich eignet sich Choosing by Advantages für alle Entscheidungen – egal ob komplex und im Falle einer Fehlentscheidung mit hohen Kosten verbunden, vielschichtig, weil viele Beteilige unter einen Hut zu bringen sind, oder eher (scheinbar) einfach wie im Fall der Auswahl von Personal oder Nachunternehmen. Entscheidungen im Zuge der Digitalisierung von Bauunternehmen bieten sich beispielsweise an. Die Entscheidung für eine sich im Nachhinein als ungeeignet erweisende Software ist mit erheblichen Konsequenzen und hohen Kosten verbunden. Diese Erfahrung machen gerade nicht wenige Unternehmen.

Mit breitem Fokus richtet sich das neue ifA-Beratungsangebot nicht mehr nur an Bauleiter, Projektleiter oder technische Führungskräfte, sondern vor allem auch an kaufmännische Führungskräfte, Einkaufsentscheider, IT- und strategische Einheiten.

Der große Vorteil von Choosing by Advantages ist die Transparenz, die bei der Anwendung für den Entscheidungsprozess entsteht. Subjektive und objektive Daten können bei der Entscheidung gleichermaßen genutzt und Unterschiede sauber herausgearbeitet werden. Die Bewertung von Vorteilen wird nachvollziehbar dokumentiert, und die letztendlich getroffene Entscheidung ist für jeden nachvollziehbar.

Wenn Sie Interesse daran haben, mehr über Choosing by Advantages zu erfahren, dann wenden Sie sich gerne direkt an unseren Senior Berater Tobias Guller (). In den nächsten Wochen informieren Sie weiter mit einem Webinar zu Choosing by Advantages, der Vorstellung in interessierten Ringen oder Arbeitsgruppen und hier auf unserer Homepage.

Foto: © Scott Graham auf Unsplash

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2022!

Zum Jahresende 2021 möchten wir die Zeit nutzen, um auf das Gute in diesem ungewöhnlichen Jahr zu schauen – die Partnerschaft mit unseren Kund:innen zum Beispiel. Wir bedanken uns ganz herzlich für die wertschätzende Zusammenarbeit und freuen uns auf die Fortsetzung im neuen Jahr.

Auch erfüllt es uns mit (Vor-)Freude, das Thema „Nachhaltigkeit am Bau“ aufzugreifen und ihm im nächsten Jahr mit dem ersten Nachhaltigkeitssymposium der Bauwirtschaft eine Bühne zu geben. Das Management von Maßnahmen zum Klimaschutz erachten wir – neben der Bewältigung der Corona-Pandemie – als das Gebot der Stunde. Und es würde uns sehr freuen, auch Sie am 28./29.06.2022 in Essen begrüßen und mit Ihnen einen Meilenstein im Transformationsprozess der Bauwirtschaft gestalten zu dürfen.

Jetzt ist nach diesem auch anstrengenden Jahr erst einmal die Zeit des Innehaltens gekommen. Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und der gesamten Belegschaft ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes erfolgreiches Jahr 2022!

Foto: © Annie Spratt auf Unsplash

Bundesbauministerium als Katalysator für klimaneutrales Bauen?

Hohe Erwartungen der Baubranche an die neue Bauministerin Klara Geywitz 

Das von den Bauverbänden aufgrund der massiven Herausforderungen in der Bauwirtschaft geforderte Bundesbauministerium hat sich mit den fortschreitenden Verhandlungen der neuen Ampelkoalition zuletzt immer stärker abgezeichnet. Mit Antritt der neuen Bundesregierung am 8. Dezember 2021 ist es Realität geworden. Zur Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen wurde Klara Geywitz ernannt. Ihr Amt ist sie angetreten mit dem Statement „Wir haben uns Gewaltiges vorgenommen. Wir wollen 400.000 Wohnungen bauen, jedes Jahr. Und wenn wir gleichzeitig die Klimaziele erreichen wollen, müssen wir das klimagerecht machen.“ (Quelle: www.bmi.bund.de).

Diese Ankündigung stößt auf breite Zustimmung und schafft gleichzeitig eine hohe Erwartungshaltung. Um bis 2030 die Emissionen am Bau auf 65% gegenüber 1990 zu senken und bis 2045 klimaneutral zu bauen, bedarf es gewaltiger Anstrengungen, innovativer Ideen – und vor allem eines weitreichenden Schulterschlusses aller Akteure am Bau. Partikularinteressen werden in den Hintergrund treten müssen, um das große Ziel zu erreichen. Wie der hierfür erforderliche Transformationsprozess der Branche gestaltet werden soll, ist bislang völlig offen.

Mit dem ersten Nachhaltigkeitssymposium der Bauwirtschaft (www.nachhaltigkeitssymposium.de) am 28./29. Juni 2022 zielt die ifA-Bau Consult GmbH – unterstützt von ideellen Förderern aus Bauindustrie, Verbänden und Stiftungen – genau auf diese Frage ab. Wie sehen neue Ansätze für klimaneutrales Bauen aus, und wie kann man sie in die Breite bringen? Welche Player werden sich verändern müssen, wenn sie weiterhin zukunftsfähig agieren wollen? Und wie kann Kreislaufwirtschaft am Bau vom gut gemeinten Randthema zum zentralen Gamechanger werden?

Mit Klara Geywitz ist eine neue Verantwortungsträgerin für die Gestaltung des Wandels hin zu klimaneutralem Bauen auf den Plan gerufen worden. Klaus-Michael Dressel (geschäftsführender Gesellschafter der ifA-Bau Consult GmbH sowie Impulsgeber und Organisator des Nachhaltigkeitssymposiums) lädt Frau Geywitz ganz herzlich zum Nachhaltigkeitssymposium ein: „Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihr Programm vorstellen und die Plattform des Symposiums sowie die daraus resultierenden Initiativen für den Wandel hin zu klimaneutralem Bauen nutzen würden.“

Quelle Foto: www.bmi.bund.de

Neues Coaching-Angebot der ifA-Bau Consult

Weiterführende Informationen im Einführungs-Webinar am 16.12.2021 um 11.00 Uhr

Seit 75 Jahren zeichnet sich die ifA-Bau Consult dadurch aus, genau hinzuhören, was die Baubranche braucht. Individuell zugeschnittene Beratung im Hinblick auf die Digitalisierung am Bau steht dafür genauso wie die auf das Kundenunternehmen ausgerichtete Begleitung der Einführung von Lean am Bau. Der Erfahrungsaustausch am Bau ermöglicht es Führungskräften schon seit Jahrzehnten, sich vertrauensvoll zu relevanten Themen auszutauschen.

 

Vor diesem Hintergrund ist auch das neue Coaching-Angebot der ifA-Bau Consult entstanden. Führungs- oder Kommunikations-Seminare sind für viele Führungskräfte nicht mehr zeitgemäß. Sie beanspruchen ganze Tage und treffen selten genau den Kern des Anliegens der Teilnehmer/innen. Coaching hingegen ermöglicht

  • individuelle Lösungen
  • für spezifische Fragestellungen
  • in kompakten Zeiteinheiten und
  • vertrauensvoller Atmosphäre.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Coaching-Angebot. Darüber hinaus bieten wir Ihnen am 16.12.2021 um 11 Uhr in einem Einführungs-Webinar* Einblicke in die Möglichkeiten des Coachings an. Wir zeigen Ihnen auf, für welche Anlässe es hilfreich ist und wie ein Coaching-Prozess abläuft. Im Anschluss beantworten wir Ihre Fragen.

Bei Interesse kontaktieren Sie uns gerne!

Foto: © Charles Deluvio auf Unsplash

Verschiebung des Nachhaltigkeitssymposiums der Bauwirtschaft

Neuer Veranstaltungszeitraum: 28./29.06.2022

Der Schutz des Klimas und die darauf ausgerichtete Transformation der Baubranche sind für uns die zentralen Themen für die Bauwirtschaft in den nächsten Jahren. Im Februar sollten sie im Mittelpunkt des ersten Nachhaltigkeitssymposiums der Bauwirtschaft stehen.

Aber auch der Schutz der Gesundheit und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung in den aktuellen Pandemie-Zeiten sind uns ein Anliegen. Nachdem das RKI seit vergangener Woche wieder dringend von der Durchführung größerer Veranstaltungen in den Wintermonaten abrät, haben wir uns nach eingehender Beratung und Abwägung für eine Verlegung des Symposiums entschieden.

Neuer Veranstaltungszeitraum ist der 28.-29. Juni 2022. Dieser neue Termin ermöglicht ein zeitnahes Aufgreifen des wichtigen Themas „Nachhaltigkeit am Bau“ unter dann zu erwartenden entspannteren Pandemie-Rahmenbedingungen.

Die bereits gebuchten Tickets behalten ihre Gültigkeit für den neuen Veranstaltungszeitraum. Der Frühbucherzeitraum wurde bis zum 25.03.2022 verlängert. Sichern Sie sich Ihr risikofreies Ticket jetzt.

Regelmäßig aktualisierte Informationen finden Sie unter www.nachhaltigkeitssymposium.de.

Von HR-Software bis zu "Frau am Bau"

Breiter Austausch in der ifA-Arbeitsgruppe Personalmanagement in Erfurt

Wer nutzt welche HR-Software? Welche Erfahrungen gibt es mit Performance-Marketing-Kampagnen zur Personalsuche für schwer zu besetzende Jobprofile? Und wie ist das Pandemie-Management in den anderen Unternehmen organisiert? … eine kleine Auswahl der Fragen, die am 28./29. Oktober 2021 in der ifA-Arbeitsgruppe Personalmanagement diskutiert wurden.

Nach zwei Jahren traf sich die Gruppe – wenn auch pandemiebedingt im kleineren Kreis – das erste Mal wieder in Präsenz in Erfurt. Unter der neuen Leitung von Bernadette Imkamp tauschten sich die Teilnehmerinnen zunächst über die Veränderungen in der Branche bzw. in ihren Unternehmen aus, um anschließend über abgeschlossene, laufende und geplante Projekte und wichtige Themen im Personalbereich von Bauunternehmen zu sprechen. Für das nächste Treffen im Frühjahr 2022 wurde festgelegt, u.a. dem Thema „Frau am Bau“ ein größeres Zeitfenster einzuräumen. Gewerbliche Auszubildenden-, aber auch Fachkräftestellen lassen sich mit einem eng auf Männer zugeschnittenen Kandidatenfokus immer schlechter besetzen. Da lohnt sich ein Blick auf Bauunternehmen, die vormachen, wie man gezielt und erfolgreich Frauen für Jobs am Bau gewinnen und somit den Kandidatenpool vergrößern kann. 

Professionell organisierter und vertrauensvoller Austausch – oder auch das Nutzen des Schwarmwissens – ist für die Arbeitsgruppe Personalmanagement wie auch für alle anderen ifA-Ringe bzw. -Arbeitsgruppen das Erfolgsrezept. Abgerundet werden die regelmäßig 1-2 x pro Jahr durchgeführten Erfahrungsaustausch-Treffen durch persönliche Vernetzung und ein attraktives Rahmenprogramm.

„Ein intensiver und inspirierender Austausch, von dem ich einiges für meine Arbeit mit nach Hause nehme“, resümierte eine der Teilnehmerinnen nach der Veranstaltung. Die Arbeitsgruppe ist offen weitere Teilnehmer:innen aus Personalbereichen von vor allem mittelständischen - aber auch kleineren oder größeren - Bauunternehmen. Bei Interesse oder Fragen können Sie gerne auf Bernadette Imkamp () zugehen.

Lean Construction-Moderation als Basis für einen Kulturwandel in der Baubesprechung

Senior Consultant Tobias Guller zu Gast im Podcast "Kaizen2go"

Während aktuell die GLCI-Konferenz stattfindet und das Thema "Lean Management in der Baubranche" auch wieder in Präsenz eine Bühne bekommt, hat unser Berater Tobias Guller sich diesem Thema im Podcast "Kaizen2go" digital gewidmet. Sie finden den Podcast unter: 

https://www.geemco.de/artikel/kaizen-2-go-267-lean-construction-moderation/

Hören Sie rein und erfahren Sie mehr darüber, wie der Lean Coach den "Sprung vom Feuerwehrmann zum Brandschützer" wagt und wie eine Kulturveränderung in Bauprojekten den KVP-Prozess unterstützt.

Mehr zu den Lean-Beratungsansätzen der ifA-Bau Consult und der Qualifizierung zu Lean-Methoden finden Sie unter: 

Lean am Bau und Personalmanagement und Qualifizierung am Bau

Frühbucher-Aktion für das Nachhaltigkeitssymposium der Bauwirtschaft läuft noch bis 19.11.2021

Bis zum 19.11.2021 können noch die vergünstigten Frühbucher-Konditionen für die Anmeldung zum Nachhaltigkeits-Symposium der Bauwirtschaft am 10./11.02.2021 im UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen genutzt werden. Neben dem vergünstigten Preis bringen diese den Vorteil mit sich, dass bei einer evtl. späteren Abmeldung keine Stornierungsgebühren anfallen.

Der Druck auf die Baubranche wächst massiv. 40% der weltweiten CO2-Emissionen werden durch sie verursacht. Während in den Medien noch vorwiegend über klimafreundliche Mobilitätskonzepte diskutiert wird, sprechen wir über die Verantwortung der Baubranche bei der Erreichung der Klimaziele und schlagen Schneisen für einen Transformationsprozess hin zum CO2-neutralen Bauen in 2045. 

Noch gibt es die Möglichkeit, den Wandel proaktiv zu gestalten. Vor dem Hintergrund hat sich die ifA-Bau Consult GmbH zum Auftrag gemacht, mit dem ersten Nachhaltigkeits-Symposium eine Plattform dafür anzubieten, die bereits existierenden Ansätze zum Umbau der deutschen Bauwirtschaft zusammenzuführen, in die Breite zu bringen und weiterzudenken. Seien Sie dabei, um die Zukunft der Branche mitzugestalten!

Informationen zum Symposium und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter:  

www.nachhaltigkeitssymposium.de.

 

ifA-Bau Consult beim virtuellen Simulationstag des GLCI

Als GLCI-Mitgliedsunternehmen präsentiert die ifA-Bau Consult beim virtuellen Simulationstag am 14.10.2021 eine von drei Lean-Simulationen. Senior Consultant und Lean-Experte Tobias Guller stellt die „Uups Simulation“ vor und geht damit der Frage nach, ob sich Planung im Vorfeld eines Projektes wirklich lohnt.

Informationen zum Simulationstag und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter:

https://register.glci.network/simulationstag

75-jähriges ifA-Jubiläum mit Ausblick in die Zukunft

"Vielleicht muss die Bauwirtschaft selbst das Ruder übernehmen!"

Aufgrund der Corona-Pandemie war lange Zeit nicht klar, ob und wie das 75-jährige Jubiläum der ifA-Bau Consult im Jahr 2021 gefeiert werden könne. Aber Geschäftsführer Klaus-Michael Dressel hielt selbst in der Phase des strengen Lockdowns Anfang des Jahres daran fest, diesen Anlass in einem würdigen Rahmen feiern zu wollen. Nicht ganz so groß, wie es der Anlass hergegeben hätte, aber mit immerhin knapp 50 Gästen wurde der Festabend am 9. September 2021 im Maritim Hotel Stuttgart begangen.

 

Nach der Begrüßung von Klaus-Michael Dressel, in der er an den Gründer, seinen Vater Dr. Gerhard Dressel, sowie an frühere Berater des ifA erinnerte und die aktuellen Berater, Kooperationspartner und Kunden begrüßte, hielt Michael Halstenberg (Rechtsanwalt und Ministerialdirektor a.D.) die Festrede. Wer eine gediegene Rede mit viel Pathos erwartete, wurde positiv überrascht von einem Feuerwerk an persönlichen Erinnerungen an die letzten 75 Jahre Bauwirtschaft und ifA-Bau Consult sowie an kritischer Betrachtung des Status Quo. Michael Halstenberg machte unmissverständlich klar, dass es aus seiner Sicht mit Blick auf die weltweiten Herausforderungen und vor allem den Umweltschutz kein „business as usual“ mehr geben kann bzw. darf. Er stellte unbequeme Thesen auf wie beispielsweise die, dass die Globalisierung an das Ende ihrer Lebensdauer gekommen sei und dass stattdessen Regionalisierung auf der Tagesordnung stehe. Er hinterfragte kritisch die Zukunft des Baustoffs Beton. Und er machte deutlich, dass er der Politik nicht zutraue, Impulsgeber für die notwendige Weichenstellung für eine umweltbewusste und zukunftsorientierte Bauwirtschaft zu sein. „Vielleicht muss die Bauwirtschaft selbst das Ruder übernehmen“, war seine Überleitung, mit der er eine neue Ära für die Bauwirtschaft ausrief.

Die Antworten von ifA-Bau Consult auf diese Herausforderungen werden der Erfahrungsaustausch, die Beratung und die zukunftsorientierten Weiterbildungsangebote sein. Aber auch mit Veranstaltungen wie dem für den 10./11. Februar 2022 geplanten Nachhaltigkeitssymposium liefert die ifA-Bau Consult einen Beitrag als Meilenstein auf dem Weg zur klimaneutralen Bauwirtschaft.

Erfahrungsaustausch wieder in Präsenz

ifA-Chefringe tagen unter Einhaltung eines strengen Hygienekonzepts in Präsenz

Durch die Corona-Pandemie ist der berufliche Austausch über Monate auf den rein fachlichen Fokus und den Kanal der Videokonferenz beschränkt gewesen. Das persönliche Netzwerken am Stehtisch und die Botschaften zwischen den Zeilen blieben dabei vielmals auf der Strecke. In den ifA-Chefringen (s. auch ifA-Leistungsangebot "Erfahrungsaustausch am Bau") gab es unter den Mitgliedern daher zuletzt ein immer größeres Interesse an Präsenzsitzungen. 

Dies hat Bernd Feld als Leiter mehrerer ifA-Chef-Ringe aufgegriffen. In den letzten Wochen hat er 4 Ringsitzungen in 3 Bundesländern unter Einhaltung eines zuvor von ihm eigens aufgestellten und mit den jeweiligen Gesundheits- und Ordnungsäntern abgestimmten strengen Hygienekonepts in Präsenz durchgeführt. Diejenigen, die nicht vor Ort dabei sein konnten, wurden von ihm per Videokonferenz zugeschaltet. Fazit der Teilnehmer war, dass sie sich ausgesprochen wohl und sicher gefühlt und den fachlichen Austausch wie auch das soziale Miteinander sehr geschätzt haben. Einige Teilnehmer brachten das Resümee der Gruppe mit "ich bin froh, mal wieder rauszukommen" auf den Punkt.

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