Der Einkauf in diesem Unternehmen wurde jahrelang als untergeordnete Abteilung und Erfüllungsgehilfe betrachtet, mit der Konsequenz, dass die Einkaufsergebnisse nicht mehr marktgerecht waren.
Es galt, durch Optimierung der Einkaufsabläufe in der Angebots- und Auftragsphase, Verbesserung des Einsatzes der Einkaufsinstrumente und Aufbrechen von Lieferantenmonopolsituationen den Einkauf konstrunktiv voranzutreiben und durch diese Maßnahmen eine Effizienzsteigerung von mindestens 5% zu erzielen.
Mit allen Prozessbeteiligten haben wir die bestehenden Abläufe, eingesetzten Einkaufsinstrumente und Lieferantenumsatzlisten aufgenommen und analysiert. Auf Basis dessen, wurden gemeinsam Optimierungspotenziale in der Angebotsphase und Auftragsphase ermittelt und das Ganze in ein Einkaufskonzept gestellt.
Die größten Effizienzsteigerungspotenziale lagen bei diesem Unternehmen in den Bereichen Einkaufsverhandlungen, Marktbearbeitung, Rahmenverträge, Dieseleinkauf und Einkaufscontrolling sowie Personaleinsparung im Konzerneinkauf.
Insgesamt konnte durch unser Konzept und die vorgeschlagene Vorgehensweise eine Ergebnisverbesserung von über 6% vom Einkaufsvolumen ermittelt werden!