Gespräche mit Bauleitern wurden nur sporadisch (nach Notwendigkeit) geführt. Getroffene Absprachen wurden teilweise nicht umgesetzt; häufig waren diese Festlegungen nicht mehr nachvollziehbar, da nicht protokolliert. Häufig gab es zeitraubende Diskussionen darüber, bei wem welche Versäumnisse zu suchen sind. Aus der ganzen Situation heraus herrschte sowohl bei Geschäfts- als auch bei Bauleitung Frust und Unzufriedenheit.
Auf- und Ausbau der Bauleitergespräche zu einen effizienten Instrument des Baustellenmanagements.
Aufnahme des Istzustandes. Gemeinsam mit Geschäfts- und Bauleitung Definition des Sollzustandes. Festlegung objektivierter Beurteilungsmaßstäbe zum Stand der Baustellen.
Strukturierter Ablauf der Bauleitergespräche. Durch Protokollierung terminlich verfolgbare Einhaltung von Festlegungen. Frühzeitige, positive Beeinflussung des Baustellengeschehens und der Ergebnisse. Deutliche Zeitersparnis gegenüber dem bisherigen Vorgehen. Deutliche Reduzierung des Frustpotentials.
Durchgehend bessere Baustellenergebnisse. Zufriedene Vorgesetzte und motivierte Bauleiter. Baustein des Personalmanagements (Mitarbeiterführung)